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Energiepolitik ist Friedenspolitik!

Plakataktion der Friedensbewegung

15.10.2007 

2006 brachte die Bundesregierung das neue Weißbuch heraus und formulierte die Leitlinien der Sicherheitspolitik für die Bundesregierung. Das Weißbuch löst sich nahezu vollständig vom bisherigen Verteidigungsbegriff und spricht sich für Militäreinsätze aus, ohne dass zuvor ein Angriff auf das eigene Territorium oder das eines Bündnispartners stattgefunden hat oder unmittelbar droht. Es soll ausreichen, dass Gefährdungen für die eigenen Sicherheitsinteressen bestehen oder entstehen könnten. Unverhohlen werden z.B. militärische Aktionen bei „Störungen der Rohstoff- und Warenströme” genannt.

lesen ...[Der Flyer zum Downloaden]

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Juni 2007

Gewalt untergräbt die Gesundheit

IPPNW-Symposium in Hannover

18.06.2007 

Mit den Folgen von Gewalt jeder Art auf die Gesundheit im Zeitalter der Globalisierung beschäftigte sich eine Veranstaltung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der IPPNW. Das Symposium fand am 16. Juni 2007 statt und richtete sich an Ärztinnen und Ärzte, Studierende aus den Bereichen Medizin und Public Health, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, aber auch an interessierte Nicht-Medizinerinnen und -Mediziner. 

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Friedensmesse "The Armed Man. A Mass For Peace"

Rede von Prof. Gottstein

04.06.2007 

Vor 50 Jahren schrieb Albert Schweitzer, der große Humanist, Theologe, Musiker und Arzt, im afrikanischen Urwaldkrankenhaus Lambarene seinen berühmten „Appell an die Menschheit”. Er appellierte an die Atomwaffenstaaten, mit den Testexplosionen von Atombomben aufzuhören, welche die Erdatmosphäre radioaktiv verseuchen. Sein Appell wurde am 23. April 1957 von dem Vorsitzenden des Nobelkomitees über Radio Oslo verlesen und auf weiteren 150 Radiosendern, übersetzt in viele Sprachen, in alle Welt ausgestrahlt.

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Menschenrechtspolitik Kolumbiens

IPPNW-Mitgliederversammlung

05.05.2007 

Die IPPNW kann zur Menschenrechtspolitik des kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe und zum Verhalten der deutschen Bundesregierung dieser Politik gegenüber nicht länger schweigen. Wir fordern die deutsche Bundesregierung auf, als Mitglied im neu geschaffenen UN-Menschenrechtsrat dafür zu sorgen, dass Kolumbien hinsichtlich seiner Menschenrechtspolitik mit den gleichen strengen Maßstäben behandelt wird, wie er für einige andere (nicht-westliche) Länder gilt. Die Ratspräsidentschaft in der EU bietet der Bundesregierung eine gute Gelegenheit, sich mit dem gesamten Gewicht der EU für all jene Organisationen einzusetzen, die in Kolumbien für Menschenrechte und Gerechtigkeit und gegen gewaltsame Lösungen in der Gesellschaft eintreten.

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Ermutigung zur Zivilcourage

Friedensfilmpreisträger: Goodbye Bafana

Ab 12. April in den Kinos

12.04.2007 

"Goodbye Bafana" startet heute in den deutschen Kinos. Im Februar wurde der Film im Rahmen der Berlinale mit dem Friedensfilmpreis ausgezeichnet. Der Friedensfilmpreis wird von IPPNW (Schirmherr) und von der Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt. Die Jury schreibt in ihrer Begründung über Goodbye Bafana: "Ein Film, der auf einer wahren Geschichte beruht und uns zeigt, dass auch im starrsten System und unter großem Druck Zivilcourage wachsen kann, die aus einem Mittäter einen selbstständig denkenden und handelnden Menschen werden lässt: eine Ermutigung."

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IPPNW beteiligt sich an Ostermärschen

Für Frieden und Abrüstung

10.04.2007 

Mehrere zehntausend Menschen haben an Ostern für Frieden und Abrüstung sowie gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr demonstriert. An den traditionellen Ostermärschen beteiligten sich wie in jedem Jahr auch IPPNW-Mitglieder und Regionalgruppen. Prof. Dr. Ulrich Gottstein kritisierte in Frankfurt den Beschluss des Bundestages zum Tornado-Einsatz in Afghanistan. "Dieser Einsatz zieht uns in den von den USA begonnenen Krieg hinein. Das ist gegen unseren Willen", erklärte er.

lesen ...[Rede von Prof. Gottstein]  [Rede von Elke Koling]