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Energiepolitik ist Friedenspolitik!

Plakataktion der Friedensbewegung

15.10.2007 

2006 brachte die Bundesregierung das neue Weißbuch heraus und formulierte die Leitlinien der Sicherheitspolitik für die Bundesregierung. Das Weißbuch löst sich nahezu vollständig vom bisherigen Verteidigungsbegriff und spricht sich für Militäreinsätze aus, ohne dass zuvor ein Angriff auf das eigene Territorium oder das eines Bündnispartners stattgefunden hat oder unmittelbar droht. Es soll ausreichen, dass Gefährdungen für die eigenen Sicherheitsinteressen bestehen oder entstehen könnten. Unverhohlen werden z.B. militärische Aktionen bei „Störungen der Rohstoff- und Warenströme” genannt.

lesen ...[Der Flyer zum Downloaden]

Friedensmesse "The Armed Man. A Mass For Peace"

Rede von Prof. Gottstein

04.06.2007 

Vor 50 Jahren schrieb Albert Schweitzer, der große Humanist, Theologe, Musiker und Arzt, im afrikanischen Urwaldkrankenhaus Lambarene seinen berühmten „Appell an die Menschheit”. Er appellierte an die Atomwaffenstaaten, mit den Testexplosionen von Atombomben aufzuhören, welche die Erdatmosphäre radioaktiv verseuchen. Sein Appell wurde am 23. April 1957 von dem Vorsitzenden des Nobelkomitees über Radio Oslo verlesen und auf weiteren 150 Radiosendern, übersetzt in viele Sprachen, in alle Welt ausgestrahlt.

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Menschenrechtspolitik Kolumbiens

IPPNW-Mitgliederversammlung

05.05.2007 

Die IPPNW kann zur Menschenrechtspolitik des kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe und zum Verhalten der deutschen Bundesregierung dieser Politik gegenüber nicht länger schweigen. Wir fordern die deutsche Bundesregierung auf, als Mitglied im neu geschaffenen UN-Menschenrechtsrat dafür zu sorgen, dass Kolumbien hinsichtlich seiner Menschenrechtspolitik mit den gleichen strengen Maßstäben behandelt wird, wie er für einige andere (nicht-westliche) Länder gilt. Die Ratspräsidentschaft in der EU bietet der Bundesregierung eine gute Gelegenheit, sich mit dem gesamten Gewicht der EU für all jene Organisationen einzusetzen, die in Kolumbien für Menschenrechte und Gerechtigkeit und gegen gewaltsame Lösungen in der Gesellschaft eintreten.

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IPPNW beteiligt sich an Ostermärschen

Für Frieden und Abrüstung

10.04.2007 

Mehrere zehntausend Menschen haben an Ostern für Frieden und Abrüstung sowie gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr demonstriert. An den traditionellen Ostermärschen beteiligten sich wie in jedem Jahr auch IPPNW-Mitglieder und Regionalgruppen. Prof. Dr. Ulrich Gottstein kritisierte in Frankfurt den Beschluss des Bundestages zum Tornado-Einsatz in Afghanistan. "Dieser Einsatz zieht uns in den von den USA begonnenen Krieg hinein. Das ist gegen unseren Willen", erklärte er.

lesen ...[Rede von Prof. Gottstein]  [Rede von Elke Koling]

Ermutigung zur Zivilcourage

Friedensfilmpreisträger: Goodbye Bafana

Ab 12. April in den Kinos

12.04.2007 

"Goodbye Bafana" startet heute in den deutschen Kinos. Im Februar wurde der Film im Rahmen der Berlinale mit dem Friedensfilmpreis ausgezeichnet. Der Friedensfilmpreis wird von IPPNW (Schirmherr) und von der Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt. Die Jury schreibt in ihrer Begründung über Goodbye Bafana: "Ein Film, der auf einer wahren Geschichte beruht und uns zeigt, dass auch im starrsten System und unter großem Druck Zivilcourage wachsen kann, die aus einem Mittäter einen selbstständig denkenden und handelnden Menschen werden lässt: eine Ermutigung."

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Aus IPPNW-Forum 103/07

Das Weißbuch und die Atomwaffen

Der Eurofighter donnert zur Diskussion

15.02.2007 

Im vergangenen Jahr hat eine Bundesregierung seit 1994 erstmals wieder ein Weißbuch vorgelegt. Das 176 Seiten starke Werk der großen Koalition untermauert erschreckend den Umbau der Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer Interventionsarmee. Zu Friedens- und abrüstungspolitischen Perspektiven bietet das Weißbuch keine konkreten Anhaltspunkte.

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Aus IPPNW-Forum 102/06

Die vergessenen Opfer

Bakterienkrieg in China

15.12.2006 

In China leiden bis heute Menschen unter den Folgen der japanischen Biowaffen-Angriffe im 2. Weltkrieg - jetzt wehren sie sich. Die japanische Armee entwickelte im 2. Weltkrieg in der besetzten Mandschurei biologische Waffen. In grausamen Menschenversuchen quälten japanische Militärärzte Tausende von Kriegsgefangenen zu Tode, später setzten sie die Bakterienwaffen im großen Maßstab in China ein. Einige Überlebende werden seit über 60 Jahren von schmerzhaften eitrigen Wunden an den Beinen gepeinigt.

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Presseinformation vom 10.09.2004

Nach dem Geiseldrama in Ossetien

Offener Brief an Gerhard Schröder

10.09.2004 

Terroristische Attentate treten eines nach dem anderen in zunehmender Zahl auf. Eine neue Politik ist erforderlich! Wir appellieren an Sie, eine auf Dialog, Gerechtigkeit und Völkerrecht basierende Friedenspolitik zu fordern und sich weder von Ihrem Freund Präsident Putin, noch von Präsident Bush oder Ministerpräsident Sharon Kritik oder Ratschläge untersagen zu lassen.

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IPPNW-Presseinfo vom 9. Dezember 2005

20 Jahre Friedensnobel- preis für die IPPNW

20 Jahre erfolgreiche Friedensarbeit

09.12.2005 

Morgen vor zwanzig Jahren hat die IPPNW den Friedensnobelpreis erhalten - für die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren eines Atomkrieges für Leben und Gesundheit der Menschen. Damit haben die IPPNW-Ärzte aus Ost und West, aus Nord und Süd wesentlich zur Entspannungspolitik und zur Abrüstung von Atomwaffen beigetragen. Bis heute ist diese grenzüberschreitende Zusammen- arbeit das Herz der IPPNW-Arbeit.

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Für eine friedliche und gerechte Welt

Nobelpreisreden von Pinter und ElBaradei

10.12.2005 

Ihr Ziel ist das selbe – eine friedliche und gerechte Welt. Ihre Wege dorthin könnten unterschiedlicher nicht sein: Harold Pinter, der gesellschaftskritische Dramatiker, der in seinen Theaterstücken unerbittlich unseren Blick für die Wahrheiten des Lebens schärft. Und Mohamed ElBaradei, Leiter der IAEA, der sich u.a. gegen die Invasion der USA in den Irak ausgesprochen hat. Lesen Sie hier die Reden der beiden Nobelpreisträger anlässlich der diesjährigen Preisverleihung.

[Rede von Pinter]  [Rede von ElBaradei]

Vortrag auf dem Ev. Kirchentag

Recht lernen statt Krieg dulden

Visionen einer erneuerten Friedensarbeit

26.05.2005 

"Müssen wir "Recht lernen, statt Krieg zu dulden" oder sollte es nicht besser heißen "Recht durchführen und Krieg nicht dulden", da wir doch Menschenrecht und Völkerrecht und die Genfer Konventionen haben und kennen, also nicht erst lernen müssen? Dieses Recht, diese internationalen Gesetze verbieten im Kriegsfall das Quälen von Menschen, das Bombardieren und Beschießen der Zivilisten, die Zerstörung von Lebensunterhalt und Gesundheit, die Verhängung von Sanktionen gegen ein ganzes Volk, und sie verbieten Angriffskriege. Lesen Sie den Vortrag von Prof. Ulrich Gottstein, gehalten auf dem Ev. Kirchentag in Hannover.

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Presseinfo vom 18.2.2005

20. Friedensfilmpreis verliehen

"Turtles Can Fly" ausgezeichnet

18.02.2005 

Die Jury verleiht den 20. Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2005 an "Lakposhtha hâm parvaz mikonand/Turtles Can Fly" des Regisseurs Bahman Ghobadi. Ein Film des Schmerzes und der Verstörung, der die Zukunft der Kinder in allen Kriegsgebieten mit erschreckender Deutlichkeit zeichnet. Obwohl sich die Kinder umeinander kümmern und im Flüchtlingslager ihre eigene parallele Welt entsteht, zeigt Bahman Ghobadi die Folgen des Krieges - Elend und die Auflösung aller Strukturen - mit Bildern, die nicht aus dem Kopf gehen

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IPPNW-Presseinfo vom 20.1.2005

20. Friedensfilmpreis

Stimulanz für engagierten politischen Film

20.01.2005 

"Dass der Friedensfilmpreis bei der Berlinale 2005 seinen 20. Geburtstag feiert, ist ein kleines Wunder, das wir heftig feiern", sagt Boris Buchholz, Pressesprecher des Preises. Selbstbewusst habe sich die Gruppe cineastisch angehauchter Friedensbewegter seit 1986 ihren festen Platz bei den Filmfestspielen erkämpft. "Wurden wir in den 80ern noch belächelt und als störende Politheinis in die Ecke gestellt, gehört heute der Friedensfilmpreis fest zur Berlinale", fährt Buchholz fort. Die Würdigung des Friedensfilmpreises als feste Festival-Größe bestätigt auch Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.

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Presseinfo vom 17.12.2004

Großkonzerne finanzieren Parteien

Zum Fall RWE

17.12.2004 

Anlässlich der aktuellen Presseberichte über die Bezahlung des CDU-Politikers Laurenz Meyer durch den Energie- und Atomkonzern RWE weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Bezahlung von Politikern und Parteien durch Großkonzerne systematisch erfolgt. Die Organisation erinnert an die nach dem Flick-Parteispendenskandal legalisierten Großspenden.

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Presseinformation vom 28.09.04

Zivile Kooperation statt Armee

ISAF-Mandat nicht verlängern

28.09.2004 

Anlässlich der bevorstehenden Entscheidungen über die Verlängerung des ISAF-Mandats für die Bundeswehr fordern Organisationen der deutschen Friedensbewegung das Ende des Mandats und den Abzug der deutschen Soldaten. Erforderlich sei die Unterstützung der Kräfte in Afghanistan, die am Aufbau einer friedlichen Gesellschaft interessiert sind. Das könne nicht durch Besatzungsarmeen erfolgen, sondern nur durch gezielte Kooperationen und Unterstützungen, die im Konsens mit den jeweilig Betroffenen betrieben werden.

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Aus IPPNW-Forum 74

Den Mund aufmachen

Die Rolle der IPPNW

15.04.2002 

Nach der Rolle der NGOs fragen, heißt auch nach der Rolle der IPPNW fragen. Zumal ein runder Geburtstag ansteht. Zeit für Rückblicke, Ausblicke, Glückwünsche, Beschwörungen und Weihrauch. Mit dem Nobelpreis ist es lange her. Der Lorbeer ist verwelkt und dient noch für Marketing und zur Beruhigung des Gewissens. Viele echte und noch mehr falsche Freunde werden gratulieren, die Medien werden den Festakt wahrnehmen, vereinnahmen und dem Anliegen schaden.

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Aus IPPNW-Forum 73

Ökologische und Umweltkriegsführung

Vietnam, Irak und Jugoslawien

15.02.2002 

In diesem Beitrag skizziere ich die Funktion Ökologischer und Umweltkriegsführungen als Repressalien gegen die Zivilbevölkerung. Beide Begriffe reflektieren verschiedene Tatbestände. Ökologische Kriegsführung ist der vorsätzliche Angriff auf die natürliche Umwelt des Gegners und damit auf die Biosphäre der Gesellschaft. Umweltkrieg führt, wer auch die soziale und gegenständliche Umwelt des Gegners angreift: Einerseits Leben und Gesundheit der Zivilbevölkerung, anderseits ihre Landwirtschaft, Industrie, Infrastruktur, Wohngebiete und Kulturgüter.

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Vortrag Prof. Dr. Richter

Verständnis von Solidarität nicht enteignen lassen

Ostermarsch 2002 in Frankfurt

20.04.2002 

"Wer sind wir, die wir uns hier zu den Ostermärschen 2002 getroffen haben? Weil wir dagegen protestieren, dass deutsche Soldaten in diesem Krieg mitschießen, heißt es, es fehle uns an Verantwortungsbewusstsein. Außerdem seine wir unsolidarisch, weil wir unserer westlichen Führungsmacht die schuldige Solidarität verweigern wollten. Verantwortungslos und unsolidarisch, gibt es noch etwas Schlimmeres?" Lesen Sie den Vortrag von IPPNW-Ehrenvorstandsmitglied Horst-Eberhard Richter beim Ostermarsch in Frankfurt im Jahr 2002.

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Aufruf

Weltweite Koalition für Leben und Frieden

Ziviles Gegengewicht

15.01.2002 

Leben und Frieden sind untrennbar miteinander verknüpft. Krieg vernichtet Leben. Mehr: Krieg unterbricht heute den zivilisatorischen Entfaltungsprozess und gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die politischen Systeme sind offensichtlich außerstande, Kriege zu verhindern und Herausforderungen der Zukunft, wie die Eindämmung von Umweltkatastrophen, Hunger, Armut und Wasserknappheit, weltweite Geschlechtergerechtigkeit und die Verwirklichung der Menschenrechte, allein zu bewältigen.

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Bericht

Mut zum Frieden

Erfahrungen aus 20 Jahren Friedensengagement in der IPPNW

19.01.2002 

(...) "Mut zum Krieg", mit Mut in den Kriegseinsatz zu ziehen, wenn er befohlen wird, das ist ehrenhaft und dafür gibt es Orden. Kriege aber verhüten zu wollen, sie sogar abzulehnen, gilt als feige und naiv. "Mut zum Frieden" zu haben, erscheint den jeweils Regierenden völlig absurd. Es gibt nur die Ordensbrüste für Tapferkeit im Krieg, nicht für Weisheit und Mut zu seiner Verhütung.

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Beitrag aus der Frankfurter Rundschau

Pazisfismus ist unverzichtbar

Geistige Spaltung der Welt überwinden

15.02.2002 

Lassen sich die Deutschen in einen Krieg hineinziehen erscheinen prompt Artikel gegen den Pazifismus. Er wird entweder als blamable Feigheit oder als weltfremde Blauäugigkeit oder gar als getarnte Sympathie mit dem jeweiligen Feind hingestellt. Oder aber in Erklärungsnot geratene Ex-Kriegsgegner erfinden zur eigenen Entlastung einen Pazifismusbegriff, der einen von ihnen aktuell gebilligten Kriegseinsatz einzuschließen erlauben soll.

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Beitrag von Prof. Dr. Martin Stöhr

Für aktive Friedenspolitik und globale Gerechtigkeit

Frieden und Gerechtigkeit brauchen einen langen Atem

Der Frieden wird lange vor dem ersten Schuss, lange vor der ersten Bombe tödlich getroffen. Dabei sind nicht nur Terroristen oder Diktaturen die Täter. Auch Demokratien nehmen den Frieden ins Fadenkreuz ihrer hochgerüsteten Interessen. Wir leben - wie viele unserer Verbündeten - in einem Land mit demokratischer Verfassung. Doch stellen wir nüchtern fest, dass Demokratie im Inneren nicht davor bewahrt, sich an einer undemokratischen und gewalttätigen Aussenpolitik zu beteiligen.

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Aus IPPNW-Forum 69-70

Die Bundeswehr auf dem Weg in den nächsten Krieg

Warum Rudolf Scharping Bundeswehrstandorte dichtmacht

15.07.2001 

Es tut sich derzeit Grundlegendes im Bereich der Veränderung der Bundeswehr, doch die klassischen Medien berichten es nicht. Am 29.01. legte Rudolf Scharping sein Ressortkonzept "Die Bundeswehr der Zukunft" vor. Die ganze Republik diskutierte daraufhin, welche Bundeswehr-Standorte wo geschlossen werden sollen. Das ging aber ziemlich am Thema vorbei. Thema des Ressortkonzeptes war "eine Veränderung der Bundeswehr von Grund auf".

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Vortrag Prof. Horst-Eberhard Richter

Das Siegen-Müssen überwinden

Ostermarsch 2001 "Freie Heide"

20.04.2001 

"Erlauben Sie mir zunächst ein Wort zu den Ärzten für Frieden und Soziale Verantwortung (IPPNW), die ich in Westdeutschland mitgegründet habe und deren Vorstand ich noch immer angehöre. Wie mir zu Ohren gekommen ist, nähren in den neuen Bundesländern einige den Verdacht, unsere Organisation sei vor der Vereinigung aus der DDR unterstützt worden. Gerade hat mir wieder ein Bürger geschrieben, dass er wegen dieses Verdachtes nicht mehr an den Ostermärschen teilnehmen wolle." Im Folgenden dokumentieren wir die Rede von IPPNW-Ehrenvorstandsmitglied Prof. Dr. Horst-Eberhard Richter auf dem Ostermarsch in Fretzdorf 2001.

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Konferenz

Krieg abschaffen - aber wie?

Haager Friedensappell

15.04.1999 

Die Haager Agenda für Frieden und Gerechtigkeit ist jetzt auch in deutscher Sprache erhältlich. Sie ist in einem intensiven Beratungsprozess entstanden, an dem die 72 Mitglieder des Organisations- und Koordinationskomitees des Haager Friedensappells sowie Hunderte von Organisationen und Einzelpersonen teilgenommen haben. Die Agenda beschreibt, welche Herausforderungen nach Auffasssung dieser BürgerInnenbewegungen die für die Menschheit bedeutendsten auf dem Weg ins dritte Jahrtausend sind. Die Haager Agenda ist in der Geschäftsstelle erhältlich.

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