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IPPNW
Pressemitteilung vom 17.04.2003

Zweite Direkt-Hilfe auf dem Weg nach Bagdad

Notfallmedizin für Bagdader Krankenhäuser

17.12.2008 

Der Irakkrieg scheint beendet. Doch die Tragödie für die verletzten und kriegstraumatisierten Menschen ist nicht vorbei. Im Gegenteil. Ihr Leidensweg hat erst begonnen, denn die Versorgungslage der Bevölkerung hat sich dramatisch verschlechtert. Die IPPNW, die Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges und in sozialer Verantwortung, helfen hier direkt vor Ort. Gemeinsam mit IPPNW-Ärzten aus München und der Aktion medeor ist der zweite direkte Transport von Deutschland nach Bagdad unterwegs. Zur Zeit befindet sich eine Tonne Notfallmedikamente im Wert von 10.000 Euro auf dem Straßenweg von Damaskus nach Bagdad.

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Pressemitteilung vom 13.05.2003

Dritter Arzneitransport in den Irak

IPPNW-Ärzte in Bagdad

13.12.2008 

Heute Mittag ist eine dreiköpfige deutsche IPPNW-Delegation in den Irak aufgebrochen. Sie trifft heute Nacht in Amman ein und reist von dort per PKW weiter. Die Ärzte und Ärztinnen bringen dringend benötigte Medikamente in die Kinderkliniken in Bagdad, darunter Antibiotika, Schmerzmittel, fiebersenkende Arzneien und Beruhigungsmittel.

Neben der Begleitung des Medikamententransportes dient die Reise dazu, die Situation in den Kinderkliniken vor Ort zu untersuchen und die medizinischen Hauptbedürfnisse zu recherchieren, so dass dann noch zielgenauer Hilfstransporte organisiert werden können.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11.04.03

Friedensfahnen helfen Irak-Kindern

Kooperation von attac und IPPNW

11.03.2008 

Die bunte, italienische Friedensfahne mit dem Aufdruck "pace" wird nun auch das Symbol für den Wiederaufbau des Irak. Der Erlös des Verkaufs von über 50.000 Pace-Fahnen geht direkt an die Kinderhilfe Irak der IPPNW. Die Ulmer Vertriebsinitiative, die von zwei attac-Mitgliedern ins Leben gerufen wurde, konnte einen vierstelligen Eurobetrag an die IPPNW überweisen. IPPNW-Ärzte in München organisieren bereits mit Hilfe von Spenden den ersten Hilfstransport nach Bagdad.

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IPPNW fordert Ende der Belagerung von Gaza

Internationaler Aktionstag 26.1.08

23.01.2008 

Der Ausbruch Tausender Palästinenser aus Gaza ins benachbarte Ägypten ist der Versuch verzweifelter Menschen, die eklatant schlechte Versorgungslage im von Israel hermetisch abgeschnittenen “Feindgebiet” zu überwinden. Die Versorgung der rund 1,5 Millionen Palästinenser mit lebenswichtigen Gütern, Treibstoff und Medikamenten und anderem medizinischem Bedarf wurde von Israel als Repressalie gegen den palästinensischen Widerstand massiv reduziert.

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Pressemitteilung 25. Oktober 2007

Die Waffen nieder im türkisch-kurdischen Konflikt

Deutsche Friedensbewegung appelliert

25.10.2007 

Es ist, als ob zwei Züge aufeinander rasen und die Lokführer eines jeden brüllen sich zu, der andere solle bremsen. Die Kämpfe in kurdischen Gebieten in der Türkei und an der Grenze zum kurdischen Teil des Irak werden immer heftiger. Die Spirale der Gewalt dreht sich in Rache und Gegenrache. Ankara steht unter Druck, seinen Generälen grünes Licht für Intervention im Irak zu geben. Dann würde das gegenseitige Morden erst richtig losgehen - ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Dies muss und kann verhindert werden. Ein großer Schritt auf jeder Seite kann den Anfang zur Umkehr bilden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 10. Oktober 2007

Keine Verlängerung der Afghanistanmandate

Aufforderung an die Abgeordneten

10.10.2007 

Kurz vor der Entscheidung des Bundestages über die Mandatsverlängerungen in Afghanistan fordert die IPPNW die Bundestagsabgeordneten auf, gegen den Regierungsantrag auf Verlängerung der militärischen Afghanistanmandate (ISAF/ Tornadoentsendung sowie Operation Enduring Freedom) zu stimmen. Christoph Krämer, Sprecher des "Arbeitskreis Süd-Nord" der IPPNW: „Die Mandatierung ist in erster Linie interessenpolitisch motiviert. Die Überprüfung seiner humanitären Begründung hält den Tatsachen nicht stand."

lesen ...[taz-Artikel zu Afghanistan-Rückkehrern]