A- | A | A+
RSS  Drucken   Senden
IPPNW

Sie sind hier: archiv.ippnw.de | Presse | Presse 2003

Pressemitteilung vom 12.11.2003

Verfahren gegen Menschenrechtsstiftung

Rechtsstaatliche Kriterien erfüllen!

12.11.2003 

Am heutigen 12. November wird gegen die Menschenrechtsstiftung der Türkei (TIHV) ein Gerichtsverfahren in Ankara eröffnet. Der Stiftung wird vorgeworfen, mit dem Aufruf für Spenden für die Behandlung von Hungerstreikenden gegen das türkische Spendensammelgesetz verstoßen zu haben.

lesen ...

Pressemitteilung vom 15.10.2003

IPPNW unterstützt Klage gegen Atommüll-Lager

FORUM "Gemeinsam gegen das Zwischenlager" erhält Spende der IPPNW

15.10.2003 

Im Namen der Ärztevereinigung IPPNW überreichte gestern Abend in Augsburg Reinhold Thiel der Bürgerinitiative "FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V." einen Spendenscheck. Mit 2.500 Euro unterstützt die IPPNW die bevorstehende Klage gegen das standortnahe Atommüll-Lager Gundremmingen, das in seinen Dimensionen Deutschlands größtes Lager werden soll. Die dort beantragten Lagermengen übersteigen in ihrem radioaktiven Inventar die bereits genehmigten Mengen von Ahaus und Gorleben.

lesen ...

Pressemitteilung vom 23.09.2003

... bald steht Atommüll auch vor Deiner Tür!

Genehmigung von Zwischenlagern

23.09.2003 

In einem beispiellosen Rundumschlag hat am 22.9.03 das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) an einem Tag gleich vier Lager für Atommüll genehmigt und dabei Bedenken von 72.000 Einwendern vom Tisch gewischt. Die Lager sollen über ganz Deutschland verteilt und nahe an den AKW-Standorten Biblis, Neckarwestheim, Isar/Ohu und Esenshamm/Unterweser gebaut werden. Dort planen die Betreiberfirmen, in insgesamt 518 CASTOREN eine hochradioaktive und hochgiftige Schwermetallmasse von über 5.000 Tonnen einzulagern. Allein ein einziger CASTOR enthält vergleichsweise so viel radioaktives Inventar, wie beim Reaktorunfall in Tschernobyl freigesetzt wurde.

lesen ...

Pressemitteilung vom 18.09.2003

Humanitäre Lage im Irak erfordert volle Souveränität des Irak und zivile deutsche Hilfe

Brief der IPPNW an Bundeskanzler Gerhard Schörder

18.09.2003 

Die Ärzteorganisation IPPNW wendet sich vor dem deutsch, französisch, britischen Treffen zur Irak-Politik am Samstag in Berlin mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder. Darin fordert die IPPNW, auch weiterhin keine deutschen Truppen für den Einsatz im Irak anzubieten. Vielmehr müsse sich der Kanzler für eine internationale Politik zügiger Gewährung voller Souveränität für den Irak einsetzen.
Das Schreiben im Wortlaut:

lesen ...

Pressemitteilung vom 15.09.2003

Gewaltakt gegen Arafat geplant

Ein leises Räuspern

15.09.2003 

Der Vorstand der deutschen "Ärzte gegen den Atomkrieg" (IPPNW) warnt vor den unabsehbaren Folgen des von der israelischen Regierung angedrohten und bereits beschlossenen Gewaltakts gegen den demokratisch gewählten palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat. Nur als Zynismus kann es aufgefasst werden, dass damit angeblich ein Hindernis für Frieden und Versöhnung beseitigt werden solle.

lesen ...

Pressemitteilung vom 04.09.2003

Nahost ohne Krieg möglich

Internationale Konferenz

04.09.2003 

Gemeinsam mit Palästinensern und Israelis trafen sich vom 29. - 30. August über 250 Friedensaktivisten und NGO-MitarbeiterInnen in Bethlehem, Palästina, zur internationalen Konferenz "A Middle East without Wars and Oppression is possible". Zwei Tage lang diskutierten sie regionale und überregionale Dimensionen des Israel-Palästina-Konflikts und dessen Bedeutung für die internationale Anti-Globalisierungsbewegung.

lesen ...

Pressemitteilung vom 03.09.2003

Start der neuen Homepage www.atom-secur.de

Die neue Homepage zum Thema Atomenergie und Sicherheit

03.09.2003 

Die erstellten Gutachten über die Sicherheit der standortnahen Zwischenlager für Atommüll bei einem gezielten Terroranschlag mit einem Großflugzeug werden von den zuständigen Behörden und Ministerien immer noch unter Verschluss gehalten. Dabei ist es mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass allein durch die Größe und das Gewicht Großflugzeuge ungebremst durch die dünnen Wände und Decken der Lagerhallen für Atommüll hindurch fliegen würden. Einen plastischen Eindruck darüber vermittelt eine Videoanimation auf der neuen Homepage www.atom-secur.de/video-text.htm

lesen ...

Pressemitteilung vom 18.08.2003

US-Friedenspreis für Horst-Eberhard Richter

Gandhi, King, Ikeda Award" für IPPNW Gründungs- und Ehrenmitglied Horst-Eberhard Richter

18.08.2003 

Der psychoanalytische Arzt und Sozialphilosoph Horst-Eberhard Richter erhält den "Gandhi, King, Ikeda Award", des Morehouse College in Atlanta, USA. Die Übergabe der undotierten Auszeichnung durch Prof. Lawrence E. Carter Sr, Dekan des College, erfolgt am 20. September 2003 im Berliner Rathaus anlässlich der Eröffnung der Ausstellung und Veranstaltungsreihe "Frieden schaffen ohne Gewalt - Gandhi, King, Ikeda".

lesen ...

Pressemitteilung vom 04.08.2003

IPPNW warnt vor atomarer Erpressung durch USA

Deutschland muss nukleare Teilhabe beenden

04.08.2003 

Das Gründungs- und Ehrenvorstandsmitglied der IPPNW, der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter, kritisiert zum 58. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki die Politik der USA. Die im Rahmen ihrer Nationalen Sicherheitsstrategie geplante Entwicklung von einsetzbaren Atomwaffen bedeute nichts anderes als eine atomare Erpressung der Welt, denn sie bedrohe jedes Land mit Gewalt, das die Übermacht der USA gefährde.

lesen ...

Pressemitteilung vom 12.06.2003

Atomkritische Ärzteorganisation kritisiert Protokoll-Lösung für EURATOM

IPPNW legt Entwurf für einen "echten" Verfassungsartikel vor

12.06.2003 

Anlässlich der bevorstehenden Vorstellung eines Entwurfs für eine Europäische Verfassung durch den Konvent kritisiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW die vorgesehene "Protokoll-Lösung" für den EURATOM-Vertrag. Das Einbinden dieses Vertrages zur Förderung der Atomindustrie in die neue Verfassung in Form eines Protokolls sei nicht nur wegen der mit der Atomenergie verbundenen Risiken falsch, sondern verstoße auch gegen europarechtliche Grundsätze.

lesen ...

Pressemitteilung vom 21.05.2003

ÄrztInnen besuchten Kliniken

IPPNW-ÄrztInnen zurück aus Bagdad

21.05.2003 

Noch ist die Situation in Bagdad chaotisch und nicht ungefährlich: Weiterhin kommt es zu Raubüberfällen, Mord, Autodiebstählen, Plünderungen und manchmal leider auch zu Vergewaltigungen von Frauen. Sieben von 18 staatlichen Krankenhäusern in Bagdad wurden geplündert, die Universitätskliniken sind nur teilweise mit Personal besetzt, weil viele Ärzte und Krankenschwestern wegen der Unsicherheit auf den Straßen nicht zur Arbeit erscheinen. Doch allmählich scheinen die US-Truppen für mehr Sicherheit zu sorgen.

lesen ...

IPPNW-Pressemitteilung vom 20. Mai 2003

IPPNW fordert Schutz der Bevölkerung

Ungesicherte Atomanlagen im Irak

20.05.2003 

Meldungen aus dem Irak über Plünderungen in Atomanlagen und Fälle akuter Strahlenkrankheit beunruhigen die IPPNW. Die Ärzteorganisation IPPNW fordert deswegen von der deutschen Regierung, sich für den Schutz der Menschen im Irak vor radioaktiven Materialen einzusetzen. Nötigenfalls sollte Deutschland eine UNO-Resolution für die sofortige Wiederaufnahme der Nuklear-Inspektionen und die internationale Sicherung aller irakischen Atomanlagen initiieren, um die offensichtlichen Gefährdungen für Mensch und Umwelt zu beenden und fehlende radioaktive Materialien aufzufinden und zu sichern.

lesen ...

Pressemitteilung vom 13.05.2003

Dritter Arzneitransport in den Irak

IPPNW-Ärzte in Bagdad

13.05.2003 

Heute Mittag ist eine dreiköpfige deutsche IPPNW-Delegation in den Irak aufgebrochen. Sie trifft heute Nacht in Amman ein und reist von dort per PKW weiter. Die Ärzte und Ärztinnen bringen dringend benötigte Medikamente in die Kinderkliniken in Bagdad, darunter Antibiotika, Schmerzmittel, fiebersenkende Arzneien und Beruhigungsmittel.
Neben der Begleitung des Medikamententransportes dient die Reise dazu, die Situation in den Kinderkliniken vor Ort zu untersuchen und die medizinischen Hauptbedürfnisse zu recherchieren, so dass dann noch zielgenauer Hilfstransporte organisiert werden können.

lesen ...

Pressemitteilung vom 04.05.2003

Friedenskongress sucht die Vernetzung zu einer Kultur des Friedens

IPPNW-Kongress Kultur des Friedens resümiert über vier Tage den Irakkrieg

04.05.2003 

Der von mehr als tausend BesucherInnen und 80 namhaften ReferentInnen aus dem In- und Ausland besuchte IPPNW-Kongress "Kultur des Friedens" resümierte über vier Tage den Irakkrieg und seine Einbettung in Globalisierung und militärische Neuordnungsbestrebungen der Welt. Beiträge und Debatten bestärkten die Forderung an die Politik, dass die Antwort Deutschlands und Europas auf die Gefahren kommender Kriege statt in weiterer Militarisierung und Aufrüstung vielmehr in einer resoluten Friedenspolitik mit festen Gewalt- und Kriegspräventionsstrukturen - z.B. verankert in der kommenden europäischen Verfassung - liegen müsse.

lesen ...

Pressemitteilung vom 28.04.2003

Horst-Eberhard Richter feiert 80. Geburtstag

Die IPPNW gratuliert dem Gründugs- und Ehrenvorstandsmitglied

28.04.2003 

Die Ärzte und Ärztinnen für die Verhütung des Atomkrieges und in sozialer Verantwortung (IPPNW) gratulieren ihrem Gründungs- und Ehrenvorstandsmitglied Horst-Eberhard Richter herzlich zum 80. Geburtstag (*28.04.1923). Die IPPNW sagt Dank für die jahrzehntelange unschätzbar wichtige und unermüdliche Arbeit, die Horst-Eberhard-Richter für den Verein und die gesamte Friedensbewegung geleistet hat. Auch seiner ebenfalls für den Frieden und die Frauenrechte engagierten Frau Bergrun Richter wünscht die IPPNW nachträglich alles Gute zu ihrem 80. Geburtstag.

lesen ...

Pressemitteilung vom 17.04.2003

Zweite Direkt-Hilfe auf dem Weg nach Bagdad

Notfallmedizin für Bagdader Krankenhäuser

17.04.2003 

Der Irakkrieg scheint beendet. Doch die Tragödie für die verletzten und kriegstraumatisierten Menschen ist nicht vorbei. Im Gegenteil. Ihr Leidensweg hat erst begonnen, denn die Versorgungslage der Bevölkerung hat sich dramatisch verschlechtert. Die IPPNW, die Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges und in sozialer Verantwortung, helfen hier direkt vor Ort. Gemeinsam mit IPPNW-Ärzten aus München und der Aktion medeor ist der zweite direkte Transport von Deutschland nach Bagdad unterwegs. Zur Zeit befindet sich eine Tonne Notfallmedikamente im Wert von 10.000 Euro auf dem Straßenweg von Damaskus nach Bagdad.

lesen ...

Pressemitteilung vom 15.04.2003

Entwarnung des Bremer Institutsleiters wissenschaftlich unseriös

Leukämiestudie Atomanlagen Geesthacht:Nationale und internationale Experten widersprechen

15.04.2003 

Heute abend werden in Geesthacht im Beisein von Umweltminister Klaus Müller die Ergebnisse der Leukämiestudie des Bremer Instituts für Sozialmedizin und Prävention (BIPS) der Bevölkerung vorgestellt.

lesen ...

Pressemitteilung vom 14.03.2003

Gesundheitslage im Irak

USA und Großbritannien in der Pflicht

14.04.2003 

Die Ärzteorganisation IPPNW verurteilt die Plünderungen von Krankenhäusern im Irak, die die dringend notwendige Versorgung von Opfern und Patienten in der derzeitigen Phase zwischen Krieg und Frieden erschwert bzw. unmöglich macht.

lesen ...

Pressemitteilung

Verseuchte Gebiete im Irak

Einsatz uranhaltiger Munition

14.04.2003 

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert die deutsche Bundesregierung auf, sich für wissenschaftliche Untersuchungen der mit abgereichertem Uran verseuchten Gebiete im Irak einzusetzen. Außer den Menschen im Irak könnten auch deutsche Arbeiter, die bei Hilfsorganisationen und dem Wiederaufbau im Irak tätig sind, durch diese Waffen gefährdet werden, so die IPPNW. Man müsse feststellen, wo und in welcher Menge Uranmunition von den USA und Großbritannien eingesetzt wurde.

lesen ...

IPPNW-Pressemitteilung vom 11.04.03

Friedensfahnen helfen Irak-Kindern

Kooperation von attac und IPPNW

11.04.2003 

Die bunte, italienische Friedensfahne mit dem Aufdruck "pace" wird nun auch das Symbol für den Wiederaufbau des Irak. Der Erlös des Verkaufs von über 50.000 Pace-Fahnen geht direkt an die Kinderhilfe Irak der IPPNW. Die Ulmer Vertriebsinitiative, die von zwei attac-Mitgliedern ins Leben gerufen wurde, konnte einen vierstelligen Eurobetrag an die IPPNW überweisen. IPPNW-Ärzte in München organisieren bereits mit Hilfe von Spenden den ersten Hilfstransport nach Bagdad.

lesen ...

Pressemitteilung vom 09.04.2003

Fischer soll im EU-Konvent den Atomausstieg nicht außenpolitischen und persönlichen Interessen opfern

Abschaffung des EURATOM-Vertrages: IPPNW verlangt Beweislastumkehr für Gefahren der Atomkraftwerke

09.04.2003 

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW fordert Außenminister Joseph Fischer auf, bei der Schaffung einer europäischen Verfassung auf der notwendigen Beendigung des EURATOM-Vertrages zu bestehen. Es dürfe nicht sein, dass Fischer im EU-Konvent am Ende einer Beibehaltung des Fördervertrags für die Atomindustrie zustimmt, nur um in Fragen der Außenpolitik und der Berufung eines europäischen Außenministers eine Einigung mit Frankreich zu erzielen. Fischer wird nachgesagt, die Position eines europäischen Außenministers besetzen zu wollen. Frankreich wiederum beharrt auf der Beibehaltung einer Förderung der Atomindustrie durch den EURATOM-Vertrag.

lesen ...

Pressemitteilung

IPPNW fordert Einsatzstopp

Uranmunition im Irak

04.04.2003 

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert in einem offenen Brief die US- und britische Regierungen auf, keine Munition mit abgereichertem Uran im Krieg gegen den Irak einzusetzen. In den vergangen Tagen verdichten sich die Indizien für den Einsatz von Uranmunition im Krieg gegen den Irak. Uranmunition müsse international verboten werden, so die IPPNW. Die bekannten Hinweise auf die medizinischen Folgen für Bevölkerung und Soldaten sowie die Folgen für die Umwelt seien dafür ausreichend.

lesen ...

Pressemitteilung vom 03.04.2003

IPPNW verurteilt Einsatz von Streubomben

Heimtückische Waffe

03.04.2003 

Die Ärzteorganisation IPPNW verurteilt den Einsatz von Streubomben im Irakkrieg. "Die so genannten Cluster Bombs fallen unseres Erachtens unter die Kategorie der heimtückischen Waffen", sagte ihrer friedenspolitische Sprecher, Dr. Jens-Peter Steffen. "Viele dieser Munitionsarten wirken wie Landminen und gehen in ihrer tödlichen Wirkung für die Zivilbevölkerung weit über ein Kriegsende hinaus", so Steffen.

lesen ...

Pressemitteilung vom 01.04.2003

USA tragen Verantwortung

Pressekonferenz mit Denis Halliday

01.04.2003 

Der ehemalige UN-Diplomat und Leiter des UN-Hilfsprogramms für den Irak Denis Halliday forderte bei einer IPPNW-Presskonferenz Sanktionen gegen die USA und Großbritannien wegen des Golfkrieges. Halliday warf den USA und Großbritannien Kriegsverbrechen vor. Ohne eine UN-Resolution sei der Krieg illegal und verstoße gegen die Genfer Konvention, nach der ein Aggressor und seine Verbündeten für die Bevölkerung in einer besetzten Region verantwortlich seien.

lesen ...

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.3.03

Irakkrieg ist völkerrechtswidrig

Appell der Frankfurter Mitgliederversammlung

30.03.2003 

Der Appell der Frankfurter Mitgliederversammlung vom 29. und 30 März erklärt den Angriffskrieg im Irak als völkerrechtswidrig. Es wird deswegen von der Bundesregierung gefordert, "sich an internationales und nationales Recht zu halten und den kriegsführenden Staaten die Überflugsrechte sowie die Nutzungsrechte für ihre Militärbasen zu entziehen."

lesen ...

Presseinformation vom 16.01.2003

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

Aktuelle Hintergrundinformation der IPPNW

16.01.2003 

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat jetzt endlich den Studienauftrag zur Klärung der Ursachen von erhöhten Kinderkrebsraten in der Umgebung von AKWs vergeben. Der Auftrag ging an das Mainzer Kinderkrebsregister. Eine öffentliche und kritische Studienbegleitung bleibt weiterhin notwendig.

lesen ...

Presseinformation vom 16.01.2004

Das Votum der Bevölkerung gegen einen Irak-Krieg achten

IPPNW-Ärzte appellieren an die Bundesregierung

16.01.2003 

Die IPPNW fordern von der Deutschen Bundesregierung, unverzüglich alle internationalen Einflussmöglichkeiten auszuschöpfen, um einen Irak-Krieg zu verhindern. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die die IPPNW heute in Berlin vorstellte, befürchten 68 Prozent der Deutschen, dass ein Irak-Krieg den Terrorismus eher noch verstärken wird. 82 Prozent der Deutschen sind gegen einen Krieg gegen den Irak. Anderen Länderumfragen zufolge sind sich die Völker Europas in hohem Maße darin einig, dass ein solcher Krieg ungerechtfertigt und verhängnisvoll wäre. "Ein demokratisches Europa muss diesen eindeutigen Willen der Völker durch entsprechendes Handeln beherzigen", fordert Prof. Horst-Eberhard Richter, Ehrenvorstandsmitglied der IPPNW.

lesen ...

Presseinformation vom 21.01.03

Wählen Sie nicht den Krieg!

IPPNW-Sektionen appellieren an Blair, Chirac und Schröder

21.01.2003 

Die Sektionen der Internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) aus Frankreich, Deutschland und Großbritannien appellieren heute mit einem offenen Brief an ihre Staatschefs: Sie fordern von ihnen, sich im Sicherheitsrat gegen einen Krieg gegen den Irak auszusprechen. Eindringlich werden der britische Premierminister Tony Blair, der französische Präsident Jaques Chirac und der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder ermahnt, die humanitären Folgen eines Krieges zu bedenken.

lesen ...

Presseinformation vom 02.01.2003

IPPNW: Bundesregierung muss bei ihrem Nein bleiben

Ein UN-Mandat für einen Irak-Krieg schafft keinen Frieden

02.02.2003 

Für Deutschland ist ein Ja zum Irak-Krieg nicht mehr ausgeschlossen - das äußerte jüngst Aussenminister Joschka Fischer. Die IPPNW, die Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges, befürchten, dass damit der Rückzug der Bundesregierung und ihre Unterwerfung unter das US-Hegemoniestreben eingeläutet ist.

lesen ...

Sie sind im Archiv

Hier geht es zurück zum aktuellen Pressebereich auf www.ippnw.de.